Über unsere Firma



Im Jahr 2003 eröffnete SHS eine Niederlassung in Würzburg. Dadurch erweiterte sich der Wirkungsbereich der Fima weit über den Main-Spessart-Kreis hinaus. In Ausnahmefällen und wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen, ist man auch deutschlandweit tätig. Das gesamte Leistungsspektrum von SHS erstreckt sich von Gas- und Wasserinstallation über Heizungsbau, Steuerungstechnik, Elektrotechnik, Solaranlagentechnik und den Einbau von regenerativen Energiequellen sowie die klassische Bauspenglerei. Jeder der vier Meister betreut eine Baustelle und verfügt über eine langjährige Berufspraxis. So kann er dem Kunden vor Ort eine kompetente Auskunft hinsichtlich Preis, Ausführung und Qualität geben.

Für Kunden mit Wartungsverträgen bietet SHS von Oktober bis Ende März einen Notdienst an. Dann ist auch an den Wochenenden und an Feiertagen immer jemand in der Firma erreichbar.

 

Kundenzufriedenheit hat bei SHS höchste Priorität. Störungen, die bei älteren Heizungsanlagen häufig auftreten, versucht man zuerst fachmännisch zu reparieren. So wird verhindert, dass sich der Kunde gleich eine neue Heizungsanlage anschaffen muss. Altanlagen können auch mit frei programmierbaren Reglern ausgestattet werden, um den Wirkungsgrad zu optimieren. Im Mittel erreicht man dadurch eine Verbesserung von 12%, in einigen Fällen sogar darüber hinaus.

Um für die Kunden im Idealfall eine hundertprozentige Lösung zu finden, arbeitet man im Bereich der

Bauspenglerei mit Sachverständigen zusammen. Hubert Lermann hat sich hier auf die Balkon- und Flachdachsanierung spezialisiert. Auch bei Verbindungen von verschiedenen Materialien im Dach- und Wandbereich bietet er Expertenwissen. Dies zeigt sich beispielsweise bei Spezial-Konstruktionen, für die es keine vorgefertigten Lösungen auf dem Markt gibt.

 

Von den inzwischen zehn Mitarbeitern sind zwei Monteure, ein Fachhelfer, ein Auszubildender im Spengler-Handwerk sowie zwei Sekretärinnen in Teilzeit im Büro tätig. Davon sind sieben Mitarbeiter aus Hafenlohr und direkter Umgebung sowie drei Mitarbeiter aus Würzburg. „Zu gerne würden wir die Mitarbeiterzahl auf zwölf erhöhen, aber es fehlt an qualifiziertem Fachpersonal“, bemerkt Ulrich Bischoff. Hubert Lermann bedauert diese Entwicklung sehr, denn aufgrund der guten Auftragslage bei SHS benötige man dringend weitere Mitarbeiter.

Warum treten heute so wenige junge Menschen eine Ausbildung im Handwerk an? Möglicherweise existiert in vielen Köpfen noch ein veraltetes Berufsbild. Doch in den letzten zwanzig Jahren hat sich gerade in den Installationsbetrieben die Arbeitswelt gravierend verändert. Allein die Berufsbezeichnung „Haus- und Anlagentechniker, Fachbereich Heizung und Sanitär“ lässt erkennen, dass der Beruf erheblich anspruchsvoller geworden ist.

 

Auf die Frage nach der Konkurrenz antwortet Hubert Lermann: „Zu all unseren Mitbewerbern haben wir ein freundschaftliches Verhältnis. Denn im Prinzip brauchen wir uns gegenseitig, weil einer

alleine die anfallende Arbeiten gar nicht übernehmen kann“.

Nach dem Motto „Geht nicht, gibt´s nicht“ versucht die Mannschaft von SHS den Kunden immer zufrieden zu stellen und alle seine Wünsche zu erfüllen.